Author:

Veganauten – vegane Bewegung – gamification for the vegan movement

Veganes Universum beginnt in der Schweiz Das Spiel, Veganaut wurde von Sebu und Toby entwickelt, zwei Brüder, die in der Schweiz, in Bern leben. Das Spiel möchte Konsumenten, Produzentinnen, NGOs und Aktivisten der veganen Bewegung inspirieren und zusammenbringen. Es ist ein Open Source Projekt und so finden sich alle möglichen und unmöglichen Anforderungen, Aufgaben und Nice to Haves hier: github. Wenn du also EntwicklerIn oder DesignerIn bist und Lust hast mitzuhelfen - dann nix wie los! (mehr …)

Ernte

Natürlich gibt es einen Berg sachlicher und sinnreicher Gründe, warum wir uns für den eigenen Anbau im Garten entscheiden. Aber Hand aufs Herz, letztlich ist es einfach zu schön in der Erde zu wühlen, die Nase in allerlei bunte Geruchsexplosionen zu stecken und dann schmeckt es noch – und das unschlagbar und dummerdings so gut, dass der Weg zur Küche oft genügt, um mit leeren Händen dort anzukommen. Also wieder zurück in den Garten… die Pflanzen beim Wachsen observieren. :)

Direct Action – das Leben im Schweinestall

  Hinsehen & Aufstehen Es sind keine Minderheiten und doch haben sie keine Stimme, keine Lobby. Bequem zur Ware degradiert müssen sie nur eins - Profit bringen. Das rücksichtslose Geschäft mit unseren Nutztieren ist tief verankert in unserer Gesellschaft und nur wenige, eine Minderheit, versucht das zu ändern! Inspiriert durch Direct Action Everywhere gingen in Bern zahlreiche TierrechtsaktivistInnen auf die Strasse und machten auf die unhaltbare Situation von Nutztieren aufmerksam. Insbesondere wurde der schweizer Schweine-Report von tier-im-fokus.ch kommuniziert. Eine umfangreiche Recherche über die "Konsumware" Schwein in der Schweiz und deren erbärmliches, leidvolles Dasein. Auf der Website schweizer Schweine-Report werden darüber hinaus auch Wege

Die Erde kann genug Nahrung produzieren, um die Bedürfnisse aller Menschen, nicht jedoch die Gier aller Menschen zu befriedigen.

Philip Wollen

Animals Should Be Off the Menu

Animals Should Be Off the Menu https://www.youtube.com/watch?v=rM4He247-Dg&app=desktop Original-Rede von Philip Wollen in deutscher Übersetzung: König Lear fragt spät in der Nacht an den Klippen den blinden Earl von Gloucester: “Wie sehen Sie die Welt?” Und der blinde Earl von Gloucester antwortet: “Ich sehe sie fühlend.” Und sollten wir das nicht alle? Tiere müssen von der Speisekarte genommen werden, denn heute Nacht schreien sie vor Todesangst in den Schlachthöfen, in Ställen und Käfigen - diesen grausamen, schändlichen Gulags der Verzweiflung. Wissen Sie, ich habe die Schreie meines sterbenden Vaters gehört, während der Krebs seinen Körper zerfraß, und mir wurde bewusst, dass ich diese Schreie schon

Blümli verschwunden

Blümli war eine betagte Katzendame, die eines Tages bei uns einzog indem sie schnörkellos unsere Treppe neben mir hochtappte und ohne Umwege auf den Essbereich von Wolli und Mucki zusteuerte. Sie lebte die letzten Monate fast ausschliesslich in unserem warmen Bad und kam nur raus um zu essen. Die letzten Tage wurde sie etwas agiler und war auch wieder im Garten zu sehen. Wir nehmen an dass sie sich ihren letzten Platz gesucht hat. Finden konnten wir sie nicht... .